Wie erkenne ich eine Demenz?

Was ist gelegentliches Vergessen, welches sind die Anzeichen einer Demenzerkrankung? 

 

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Nach der Diagnose:
Wie geht es weiter?

Die Diagnose benennt, was Sie vielleicht bereits vermutet haben. Das Leben wird anders.

 

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27. Alzheimer Europe Kongress

Eindrücke und Gedanken eines Betroffenen

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Rund 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Europa fanden sich vom 2. bis 4. Oktober in Berlin ein, um gemeinsam die Vorträge, Workshops und Diskussionen des diesjährigen Alzheimer Europe Kongress beizuwohnen. Einer von ihnen war Thomas C. Maurer. In seinem persönlichen Bericht schildert er, wie er den Anlass als Betroffener erlebt hat.

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Eine Vision von Alzheimer Schweiz

Menschen mit Demenz aktiv beteiligen

Unsere Vision ist es, in der Schweiz eine aktive Arbeitsgruppe von Menschen mit Demenz zu gründen. Sie soll als zentrale beratende Instanz unsere Arbeit begleiten und gewährleisten, dass ihre Bedürfnisse und Anliegen optimal berücksichtigt werden.


Sind Sie interessiert, in einer solchen Gruppe Mitglied zu werden? Oder kennen Sie eine Person mit Demenz, die gerne dabei wäre? Dann melden Sie sich bei Marianne Wolfensberger via Mail oder unter 058 058 80 32.

 

Helfen Sie mit, diese Vision Realität werden zu lassen – wir freuen uns auf Sie!

 

 

Forschung

Dank «Musikspiegel» positive Erinnerungen wecken

Erinnerungen sind ein grosser Teil dessen, was wir sind. Sind sie mit Musik oder biographisch bedeutsamen Geräuschen verknüpft, entsteht ein sogenannter «Musikspiegel». Von 2017 bis 2021 untersucht das Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich die Wirksamkeit von «Musikspiegel» auf Menschen mit Demenz, ihre Betreuenden und Pflegenden sowie freiwillig Helfern.

Für das Forschungsprojekt werden noch Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen als Studienteilnehmende sowie freiwillig Mitarbeitende im Kanton Aargau gesucht.

Sind Sie interessiert? Dann melden Sie sich gerne bei: Dr. Gabriela Hofstetter, gabriela.hofstetter@zfg.uzh.ch, Tel.: 044 635 34 03.
Mehr Informationen zum Projekt finden Sie hier.

 

Zum Weltalzheimertag 2017

Bundespräsidentin Doris Leuthard 

Bundespräsidentin Doris Leuthard zum Weltalzheimertag

Wie reagieren, wenn sich jemand selber verliert? Unsere auf Rationalität und Effizienz getrimmte Gesellschaft steht vor Fragezeichen. Wie gehen wir mit dem Vergessen um? Früher wurden solche Veränderungen der Persönlichkeit schnell als Altersstarrsinn oder selektives Hören schubladisiert. Er oder sie ist eben mit zunehmenden Alter etwas seltsam geworden – aus der Sicht der sogenannt Normalen. Nur schnell wieder zurück in den gewohnten Alltagstrott. Heute wissen wir: Alzheimer und andere Demenzkrankheiten müssen die Zivilgesellschaft beschäftigen! Wir sind es den betroffenen Menschen schuldig. Wir sind es aber auch jenen Menschen schuldig, die sich aufopfernd um sie kümmern.

 

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Medikamente dienen zur Erhaltung und Förderung der Lebensqualität von Menschen mit Demenz

Immer wieder stellt sich die Frage nach dem Einsatz von Medikamenten in der Behandlung von Demenz, besonders auch der Alzheimer Demenz. Diese Frage ist durchaus berechtigt, gibt es doch bis heute keine Heilung. Aber es gilt, zwischen verschiedenen Formen von Behandlung zu unterscheiden: auch wenn es leider noch keine heilende Therapie für Demenz gibt, so kann eine gezielte medikamentöse Behandlung dazu beitragen, Begleitsymptome wie depressive Verstimmungen oder Unruhezustände zu verbessern. Darüber hinaus können mit bestimmten Medikamenten die Symptome der Demenz gemildert werden, was zur Lebensqualität beiträgt.

 

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